Nicht jede Start-up-Voraussetzung lässt sich rechtzeitig vollständig herstellen
Verzögerte Systeme, noch nicht beauftragte Spezialdienstleister oder fehlende Daten können dazu führen, dass der geplante Zielbetrieb zum Go-live nicht vollständig umgesetzt werden kann. Ein Betriebsstart muss dadurch nicht zwangsläufig unmöglich werden. FM-Connect.com prüft, ob zeitlich begrenzte Interim Services eine sichere und vertraglich klare Überbrückung ermöglichen. Voraussetzung ist, dass die Übergangslösung die kritischen Funktionen zuverlässig abdeckt und ihr Ende bereits von Beginn an definiert wird.
Interim Services kontrolliert und befristet steuern
Interimslösungen auf den tatsächlich notwendigen Funktionsumfang begrenzen
Eine temporäre Lösung soll keine zweite dauerhafte Betriebsorganisation erzeugen. FM-Connect.com definiert deshalb, welche Mindestfunktionen für die Übergangszeit erforderlich sind. Ein externer Service Desk kann beispielsweise kurzfristig Meldungen aufnehmen, bis die endgültige Plattform produktiv ist. Ein bestehender Spezialdienstleister kann für wenige Wochen weiterarbeiten. Leistungsumfang, Verantwortungen, Vergütung und Informationswege werden klar festgelegt. So bleibt der Interim Service überschaubar und zielgerichtet.
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| CAFM nicht bereit | Ersatzworkflow | System-Go-live |
| Spezialvertrag fehlt | Alt-/Interimsanbieter | neuer Vertrag aktiv |
| Personalvakanz | Interimskraft | Stelle besetzt |
| Daten fehlen | manuelle Liste | Migration abgeschlossen |
| Service Desk verzögert | Ersatzhotline | Zielkanal aktiv |
| Arbeitsmittel fehlen | Mietlösung | Ausstattung geliefert |
Temporäre Prozesse ausdrücklich auf ihre Grenzen und Risiken bewerten
Interimslösungen sind häufig weniger automatisiert oder komfortabel als der Zielprozess. FM-Connect.com dokumentiert deshalb Einschränkungen und notwendige Kompensationsmaßnahmen. Manuelle Datenpflege kann beispielsweise zusätzliche Kontrollen benötigen. Temporäre Fremdfirmen müssen weiterhin in Sicherheits- und Nachweisprozesse eingebunden werden. Dadurch wird eine Übergangslösung nicht fälschlich wie ein vollwertiger Zielbetrieb behandelt. Auftraggeber und Dienstleister wissen, welche Restrisiken bewusst für einen begrenzten Zeitraum akzeptiert werden.
Jede Übergangslösung mit einem verbindlichen Exit versehen
Provisorien haben die Tendenz, dauerhaft bestehen zu bleiben. Deshalb erhält jeder Interim Service bereits bei Einrichtung einen Zieltermin und eine klar definierte Ablösung. FM-Connect.com verfolgt die notwendigen Voraussetzungen für den Übergang in den Zielbetrieb und eskaliert Verzögerungen. Systemzugänge, temporäre Telefonnummern, manuelle Listen oder Zusatzverträge werden anschließend kontrolliert zurückgebaut. So wächst aus der Start-up-Sonderlösung kein späterer dauerhafter Parallelprozess.
Während des Überbrückungsbetriebs entstandene Daten vollständig in den Zielprozess überführen
Interim Services erzeugen Tickets, Nachweise, Bestellungen oder technische Informationen. Diese dürfen beim Wechsel in den Zielbetrieb nicht verloren gehen. FM-Connect.com definiert deshalb bereits zu Beginn, wie Daten und offene Vorgänge später übertragen werden. Nach dem Cutover werden Restpunkte geprüft und temporäre Ablagen geschlossen. Dadurch erfüllt der Überbrückungsbetrieb seinen eigentlichen Zweck: Er erhält die Betriebsfähigkeit, ohne die Qualität und Transparenz des späteren Regelbetriebs dauerhaft zu beeinträchtigen.